In
meinem heutigen Bericht geht es vor allem um  meine anspruchsvolle
Lieblingsstellung – dem Übergang vom Kopfstand (Sirsana II) zur
Kranichstellung (oder Krähenstellung, Bakasana genannt).


Sie
	können eine volle Detailbeschreibung  des Kopfstandes au ...

06.06.2013

Vom Kopfstand zum Kranich


In
meinem heutigen Bericht geht es vor allem um meine anspruchsvolle
Lieblingsstellung – dem Übergang vom Kopfstand (Sirsana II) zur
Kranichstellung (oder Krähenstellung, Bakasana genannt).





  1. Sie
    können eine volle Detailbeschreibung des Kopfstandes aus einem
    meiner früheren Berichte ersehen. Beginnen Sie damit, die Krone
    Ihres Kopfes auf die Matte zu setzen, mit den Handflächen in
    Schulterbreite und in gleichem Abständen neben dem Kopf auf die
    Matte aufgesetzt.


  2. Behalten
    Sie diese Grundpose des Kopfstandes bei, und die Beine geschlossen.
    Beugen Sie die Knie und halten Sie die Oberschenkel parallel zum
    Boden. Behalten Sie die Oberschenkel fest beieinander.


  3. Öffnen
    Sie die Knie bis zu Hüftweite, behalten aber die Innenseite der
    Füsse sich berührend.


  4. Senken
    Sie die Knie langsam, bis sie sich leicht auf Ihren Armen
    aufstützen. Dies ist gar nicht so einfach, da es Kraft aus Ihrer
    Mitte erfordert. Um kräftiger zu werden, können Sie üben, indem
    Sie die Knie jeweils langsam den Armen nähern, und dann wieder
    zurück zur Parallelposition bringen.


  5. Ihr
    Gesäss wird immer noch erhöht sein von der D-Position, also
    befindet sich das meiste Gewicht noch im Oberkörper und in der
    Kopfgegend. Dies erschwert das Anheben sehr. Während dieses
    Schrittes geht es haupsächlich darum, das Gewicht Ihres Gesässes
    in Richtung Fersen zu senken, um den Kopf zu entlasten. Versuchen
    Sie, den Zwischenraum zwischen Ober- und Unterschenkeln zu


    verringern, indem Sie das Gesäss nach unten senken. Sie werden die
    Erleichterung in Ihrem Kopf sofort feststellen.


  6. Während
    Sie Ober- und Unterschenkel weiterhin zusammen halten, verschieben
    Sie den Kopf langsam von der Krone zur Stirn, bis Sie die Bodenmatte
    direkt vor sich sehen. Achten Sie darauf, den Kopf in dieser
    Stellung zu halten, während Sie zum Anheben übergehen, um zuviel
    Druck auf den Nacken zu vermeiden.


  7. Behalten
    Sie Ihren Blick fest auf einen Punkt gerichtet und bleiben Sie klein
    und kompakt. Pressen Sie die Handflächen fest in die Matte, und
    heben Sie das Gesicht leicht von der Matte. Wenn Sie dies zu schnell
    tun, oder versuchen, diesen Schritt mit Muskelkraft zu meistern,
    fallen Sie möglicherweise rückwärts. Denken Sie noch nicht an
    ,Krähe‘...bringen Sie einfach Ihr Gesicht langsam vom Boden weg,
    und fixieren Sie weiterhin einen Punkt. Versuchen Sie, diese
    Position zu halten und atmen Sie ruhig.


  8. Wenn
    Sie sich erstmal sicher fühlen mit dem Gesicht vom Boden entfernt,
    können Sie sich durch die verschiedenen Elemente der vollen
    Stellung durcharbeiten. Beginnen Sie damit, den oberen Rücken
    kraftvoll zu runden, während Sie gleichzeitig den Boden mit den
    Handflächen wegstemmen. Diese Bewegung wird Sie vom Boden
    wegziehen. Behalten Sie die Fersen nahe beim Gesäss und spielen Sie
    mit gebogenen oder gestreckten Armen. Sie können die Füsse
    aufsetzen, oder sich zurück in Chaturanga versetzen, oder zum
    Kopfstand zurückkehren.



Bei
Yoga
Basel

lernen Sie, auch anspruchsvollere Stellungen wie diese zu meistern!










Vor- / Nachname: sheritastiffler

Kontakt-Informationen:
Stadt: Zurich


Dieses Projekt kommt von BONX
http://www.bonx.de

Die URL für dieses Projekt ist:
http://www.bonx.de/projekt396.html